Pressemeldungen zum Weser-Radweg

Stärken-Schwächen-Analyse 2013

(PDF mit grafischer Aufbereitung)

Hauptreisezeit auf dem Weser-Radweg sind die Monate Mai bis August. Über 80 Prozent der Radtouristen sind den Radweg weserabwärts von Süd nach Nord gefahren. Während 43 % der Radtouristen den gesamten Weser-Radweg von Hann. Münden bis zur Nordsee geradelt sind, entfielen auf den Streckenabschnitt von Bremen bis zur Nordsee 24 % aller Radler.Damit wurden die Streckenabschnitte im Weserbergland (22 %) und an der Mittelweser zwischen Minden und Bremen (11 %) auf die Plätze 3 und 4 verwiesen.

Für die Übernachtung nutzen die Radtouristen vorwiegend Hotels (35 %), gefolgt von Pensionen und Privatvermietern mit 33 % aller Radtouristen. Dabei wurde für die Unterkunft durchschnittlich 40,- Euro pro Person und Nacht ausgegeben. Fast die Hälfte der Radtouristen buchten die Übernachtung für die jeweils kommende Nacht mit Hilfe des von der InfoZentrale herausgegeben „RADgeber zum Weser-Radweg“ erst kurzfristig im Laufe des Tages.

Die meisten Radtouristen entscheiden sich für eine 4 -6tägige Radtour mit Tagesetappen zwischen 45 und 60 km (46 %). Die größte Anzahl von Radtouristen auf dem Weser-Radweg kam aus den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.

Die Hälfte der Radtouristen auf dem Weser-Radweg sind zu zweit unterwegs, während der Anteil der Gruppen mit 3 bis 5 Radlern bei einem Viertel und der Anteil der Alleinfahrer knapp über 20 % liegt. Bei den Altersgruppen dominieren die Radtouristen zwischen 50 und 70 Jahren mit fast zwei Drittel aller Radler. Mit Kindern sind nur 10 % der Radtouristen unterwegs.

Die Streckenführung und die Wegequalität des Weser-Radweges wurden von über 90 Prozent der Radtouristen mit sehr gut und gut bewertet – eine Bestätigung für den Spitzenplatz des Weser-Radweges. Die Wegweisung und die Beschilderung erreichten ebenfalls eine Spitzenbewertung.

Ein besonderes Lob vergaben die Radler für die Übernachtungsangebote und gastronomischen Betriebe, die mit fast 80 Prozent bei den beiden obersten Bewertungsstufen „Sehr gut“ und „gut“ eingestuft wurden. Diese Bewertung bestätigt, dass sich das Beherbergungsgewerbe und die gastronomischen Betriebe auf die Bedürfnisse der Radtouristen gut eingestellt haben.

Die Informationsmedien der InfoZentrale Weser-Radweg (Karte + RADgeber zum Weser-Radweg + Internet www.weser-radweg.de) werden von über 95 % aller Radtouristen mit „sehr gut“ und „gut“ bewertet.

Beim Informationsangebot für die Radtouristen in den Orten entlang der Strecke  besteht hingegen noch vereinzelt Handlungsbedarf: Nur zwei Drittel bewerten diese Angebote als „sehr gut“  bzw. „gut“, während der Anteil der Note „befriedigend“ mit dem restlichen Drittel einen Ausbaubedarf signalisiert.

Die kulturellen Highlights am Weser-Radweg werden nur von der Hälfte der Radtouristen mit  „sehr gut“ bzw. „gut“ bewertet. Nach Auffassung der InfoZentrale Weser-Radweg muss die Präsentation der Highlights einschließlich radtouristisch orientierter Öffnungszeiten und gesicherter Abstellmöglichkeiten für Räder und Gepäck zu verbessert werden.

 

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Ihr Wegbegleiter auf dem Weser-Radweg

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Beschilderung des Weser-Radwegs
 
Pauschalangebote
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Verkehrshinweise

Vollsperrung des Weser-Ragwegs ...

... in Weyhe, Ortsteil Dreye,
km 365-366 (Kartenblatt 27)
Wegen Deichbauarbeiten ist der obige Abschnitt des Weser-Radwege bis voraussichtlich 14. Juni 2019 gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist ausgewiesen.

Umleitung im Bereich ...

... Hessich Oldendorf/Fuhlener Weserbrücke,
km 149 (Kartenblatt 12) mehr ...

Deicharbeiten an der Unterweser ...

... km 424-426 (Kartenblatt 31) mehr ...

Streckenänderungen nördlich von Minden ...

... Kartenblätter 16+17 mehr ...

Sperrung des Weser-Radweg ...

... im Bereich zwischen Dahlhausen (Grafschaft Hoya) - km 290 (Kartenblatt 22) und Oiste (Samtgemeinde Thedinghausen) - km 320 (Kartenblatt 24) bis November 2018 wegen Deichverstärkungsarbeiten gesperrt.
Eine örtliche Umleitung ist eingerichtet, bitte folgen Sie den Umleitungsschildern.